14.00 .....bis ca. 17.00 Diskussionsrunden mit Feedback und Pro - und Kontradebatten-Anmoderationen
Vorbereitung der Präsentationen und des Colloquiums...bis ca. 17.30
Samstag 16.4.2011
9.00 – 13.30 ........2 Präsentationen und Feedback
Pause bis 14.30
14.30-17.00 ............2 Präsentationen und Feedback - Alle Teilnehmer werden beim Feedback supervidiert
Sonntag 17.4.2011
9.00 Halbstündige Colloquien mit Beteiligung und Feedback aller Teilnehmer.
13.00 Mittagsessen
14.00 Schlussgespräch – Überreichung der Zertifikate/Teilnahmebestätigungen - Verabschiedung
Das Assessment findet in Kitzingen/Wiesenbronnim Rothweinhotel! statt. Dort können auch Zimmer (Einzelzimmer 45€/Nacht) unter dem Stichwort EBWK – Assessment gebucht werden. Sollten Sie mit dem Zug anreisen, steht ein Shuttle Service des Hotelsab Bahnhof Iphofen zur Verfügung.
Für alkoholfreieGetränke und kleine „Häppchen" wird eine Pauschale von 7,50 € /Person erhoben.
Das Mittagessen kann im Gasthof vor Ort eingenommen werden. Eine Bäckerei ist bis 12:00 geöffnet.
Die Verpflegungs- und Übernachtungskosten sind im Preis nicht enthalten.
Bitte überweisen Sie die anfallende Gebühr von 190€ spätestens bis zum 05.04.2011 auf das Konto
Spirituelle Intelligenz – Gesundheit und Heilung durch Bewusstes-Sein und Kontemplation
Dieses Seminar liefert Heilpraktikern, Psychotherapeuten, Ärzten und innovativen Menschen vertiefende Hintergrundinformationen zur Methode „Spirituelle Intelligenz – Heilung durch Bewusst-Sein und Kontemplation. Der Psychotherapeut, Theologe und Coach Dr. Erik Mueller-Schoppen demonstriert in zahlreichen Anwendungsbeispielen, wie Sie diese Selbsthilfetechnik optimal in den Alltag integrieren und für sich nutzen können. In erstem Teil dieses dualen intensiv Seminars geht es um „Spirituelle Intelligenz" und wie wir selbst glücklich sein können und im zweiten Teil als Coach anderen zu diesem Glück verhelfen können. Nach Daniel Goleman`s Emotionaler Intelligenz geht es bei Spiritueller Intelligenz über rein rationale Fähigkeiten hinaus, um die besondere Fähigkeit, Entscheidungen und Handlungen „weise" zu vollziehen. Auch Sinngebung, die Gabe der Inspiration und eine allgemein „erfolgreiche" Lebensführung sind Fähigkeiten, die hier im Rahmen der Spirituellen Intelligenz beschrieben werden.
„Consciousness Coach"
Der Begriff Coach kommt aus dem Englischen und bedeutet eine Kutsche fahren, lenken bzw. führen. In den 60ziger Jahren wurde der Begriff in den Sport übernommen und um die Bedeutung trainieren "erweitert". Ein guter Trainer oder Coach zeichnet sich dadurch aus, die individuellen Fähigkeiten seiner Spieler zu erkennen und systematisch so zu fördern, dass diese ihre Fähigkeiten wirksam und effektiv für das vorgegebene Endziel einsetzen können.
Coaching bedeutet partnerschaftliche Zusammenarbeit, Ver-Antwort-ung (Antworten auf Lebensfragen geben), Persönlichkeitsentwicklung, Informationsaustausch, Beratung, individuelle Förderung und Hilfe und Entwicklung von Dialogfähigkeit und sozialer Kompetenz.
Das Spektrum der Rollen eines Coachs ist groß:
Der Mentor an meiner Seite! Beichtvater geheimer Wünsche! Hilfe zur Selbsthilfe! Lotse in schwierigen Gewässern! Sparringspartner! Respektvoller Feedback-Geber! Forderer und Förderer! Anstifter und Königsmacher! Trainer und Kommentator!
Um diese Rollen ausfüllen zu können, braucht er fundiertes Methodenwissen, breite Allgemeinbildung und Lebenserfahrung.
Inhalte u.a.: Die reine Bewusstheit finden – Sein Selbst kennen lernen – Bewusstseinserweiterung – Psychologie des Bewusstseins – Kreativität fördern – Ego und Bewusstsein – Ziele des Lebens – Stille – Freiheit von Gedanken – Bestimmung entdecken – Kontemplation und Meditation
Dauer der Intensivausbildung 9 Tage von 9.00 – 17.00; Preis: 1980€
Dr. Erik Müller-Schoppen studierte Psychologie, Pädagogik, Geographie und Theologie in Köln und Bonn, wo er auch das 1. und 2. Staatsexamen ablegte und später über das Thema Erziehungswissenschaften und Psychoanalyse promovierte. Seit 1969 entwickelt er Lerntechniken auf der Basis der Montessori-Pädagogik und hielt Vorträge und Seminare als freier Trainer bei großen Konzernen wie Coca-Cola, Hella, VW wie auch mittelständischen Unternehmungen und Institutionen wie Heinemann, Caritas . Der Querdenker gehört zu den Erfindern des Infotainments. Seit 2004 ist er Vorstandsvorsitzender der gemeinnützigen Stiftung Erziehung und Bildung & Wissenschaft und Kultur, die z. B. durch das Pisa-Projekt ganzheitliches Lernen fördert. Er führt seit 1986 eine Praxis für Psychotherapie und leitete das Bildungszentrum des größten europäischen Naturheilkundefortbildungsinstituts DPS in Düsseldorf. Neueste Veröffentlichungen sind z.B. „99 Fragen zum Glück" (Buddhismus für Unerleuchtete) , „Du kannst nur mit dem Herzen führen" ,„Managementwissen" und „Kommunikation in der Beratungspraxis.
Rezensionen Alexandera Meißner aus Schleswig hat mir zu meinem Coaching-Seminar geschrieben:
"Die klare Struktur und die Vielfalt der Blickwinkel macht das dargestellte Wissen übersichtlich und eingängig."
Arne Vogel schrieb. "Fazit: Für alle, die sich für Coaching, Beratung und Therapie interessieren, ein spannendes und hilfreiches Seminar. Für Ausbildungsleiter im Coaching und in der Beratung ein Muss."
"Das Seminar, meinte Fritz Kolbe ist ein praxisorientiertes methodenübergreifendes Seminar, was sowohl der Einführung als auch der Anwendung der Modelle und Methoden dient."
"Dr. Erik Mueller-Schoppen vermittelt grundlegende und wirkungsvolle Methoden und Modelle, die durch zahlreiche Übungen und kommentierte Falldarstellungen anschaulich gemacht werden."
Alexander Hutter aus Österreich hat mir zu meinem Coaching-Seminar geschrieben: Dieses Seminar schließt gewissermaßen eine Lücke unter den nun schon recht zahlreichen Seminaren zur Existenzgründung von Trainern und Beratern. Es gibt wertvolle Anregungen zur erfolgreichen Weiterführung der Trainertätigkeit nach der Gründungsphase. Deshalb ist dieses Seminar auch eine sinnvolle Ergänzung zum umfangreichen, unentbehrlichen StandardSeminar "BusinessCoach", das wirklich alles, was ein Trainer zur Existenzgründung braucht ausführlich behandelt.
Rezensionen
Alexander Neureuther aus Österreich hat mir zu meinem Coaching-Seminar geschrieben: [...] Mir hat es sehr geholfen. Vor allem hat es mich begeistert, dass ich auch persönlich mich an Sie wenden durfte und prompt eine sehr hilfreiche Antwort erhielt. Vielleicht ist es möglich, auf diesen Selbstcoaching-Ansatz aufzubauen und ein kontinuierliches Begleitungsprogramm zu erstellen, in dem Interessierte z.B. einmal die Woche eine halbe Stunde begleitet an sich weiter arbeiten. Ich werde Sie weiterempfehlen. [...]
Meine Teilnehmerin Margit Simoneit schrieb mir: [...] Ganz konkret wende ich die Autosuggestionsmethode (sehr gute Zusammenfassung aller wichtigen Aspekte, die ich aus einem Dutzend Bücher mühsam zusammengeklaubt habe!) jetzt regelmäßig an und gleich die ersten zwei, drei Ausgaben mit Zielfindung und Kraftfeldanalyse haben mir gewaltig auf die Sprünge geholfen. Monika Buchner, selbst ein erfahrener Coach) schreibt mir: Ein großes Kompliment an Sie. Dieser Kursus war echt klasse. Sie haben alle Themen behandelt, die ich von mir selbst und von meinen Klienten kenne. Ich fand die Inhalte, die Präsentation und die didaktische Aufbereitung hervorragend. Außerdem fand ich es auch angenehm, mal wieder selbst durch einen Prozess geführt zu werden, durch den ich sonst eher andere führe.Auch die nochmalige Zusammenfassung in einer einzigen pdf-Datei finde ich sehr hilfreich, um ein späteres Nachlesen zu erleichtern. Nochmals ein großes Danke schön. Brigitte Kannergieser aus der Schweiz hat mir als Rückmeldung zum Programm geschrieben: [...] Gerne gebe ich Ihnen mein Feedback zum Coach: · Positive Auswirkungen habe ich erlebt, indem ich zwei meiner gesetzten Ziele bereits früher als geplant erreicht habe. Das Gefühl ist unheimlich gut und ich fühle mich richtig toll dabei. Die Ziele figurierten schon lange als Wünsche, aber es fehlte der Kick endlich loszulegen. Mit dem Coach-SEMINAR ist das nun gelungen. Ich werde nun mit Freude, die Standortbestimmung regelmässig machen und neue Ziele definieren. So kommt man wirklich weiter im Leben. · Die Werkzeuge der Zielsetzung, Kraftfeldanalyse, Durchhaltestrategien und Autosuggestionen haben mir am besten gefallen. [...] Christa Brunflicker aus Österreich schrieb mir: ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihr Selbstcoaching-Programm!!! Positive Auswirkungen in meinem Leben Ich gehe bestimmte Dinge sofort an. Vieles sehe ich gelassener. Bin nicht mehr so streng zu mir selbst (nun kenne ich ja meine inneren Anteile besser). Meine Ziele verliere ich nicht mehr aus den Augen. [...] Durch das Programm konnte ich einen guten Überblick gewinnen über unterschiedliche Methoden. Ich habe mich dadurch selbst noch besser kennen gelernt. Nun denke ich liebevoller über die verschiedenen Anteile meiner Persönlichkeit. Das Programm ist sehr gut strukturiert; eine Ausgabe baut immer auf der nächsten auf; beinhaltet alle wichtigen Methoden; Ich war sehr zufrieden und kann Ihnen nur positives Feedback geben. Heike Thiel hat mir folgendes Feedback zu meinem Selbstcoaching-Programm geschrieben: Also erstmal nochmal vielen herzlichen Dank für dieses fantastische Coaching!!! Ich hab es schon einigen weiterempfohlen und auch da viele tolle Rückmeldungen bekommen. Ich bin jetzt einmal durch und habe im Moment das Gefühl, dass alles in mir arbeitet. Ich glaube, ich habe eine Lawine losgetreten, und es gibt für mich noch eine Unmenge zu tun. Die letzten Teile habe ich erstmal nur durchgelesen, weil ich noch sehr mit den anderen Teilen beschäftigt bin. Ich denke aber für mich, dass das o.k. ist, und das ich schon so viel Veränderung im Kleinen erlebe. Ein Beispiel: Autosuggestion unglaublich, wie mir das ins Blut gegangen ist. Zuerst hatte ich echt Schwierigkeiten, mir die Sätze zu merken und jetzt sage ich sie mir vor dem Einschlafen nochmal vor (ist auch eine gute Einschlafhilfe ;-)) Und es rührt sich was, die Dinge passieren einfach. Ich kann mich tatsächlich programmieren! Ich könnte dir jetzt schon einen Roman schreiben, was mit mir passiert ist und hab noch nichtmal alles durchgearbeitet. Ich werde auch weiterhin das Forum verfolgen und an allem dranbleiben. Ich kann dir im Moment keinerlei Ideen für Verbesserungen geben. Sollte mir dazu in den nächsten Wochen mehr einfallen, schreib ich dir das gern. Ich find ganz toll, dass man merkt, dass du mit vollem Herzen dabei bist!!! Die "Sprache", die du sprichst, hat mich sofort angesprochen. Es gibt ja darüber auch viele sehr sachliche Abhandlungen. Alles in allem: Großartig!!! Vielen Dank für die Buchtipps! Und noch eine Rückmeldung von Isabella Borchhardt aus Frankreich: [...] Während des Kurses habe ich viel wiedergefunden, was verloren glaubte. Der Satz z.B., dass es das Leben wert sei aufgeschrieben zu werden, ist mir tief und angenehm unter die Haut gegangen. Ich folge gerade Ihrem Rat, die Aufgaben ein zweites Mal zu bearbeiten. Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich einen schönen Sommer und erholen Sie sich gut. [...]
Interview mit Managementtrainer und Coach Dr. Erik Müller-Schoppen
Die Zeitschrift für Management-Training der Stiftung EBWK:
Sehr geehrter Herr MS, Sie sind seit annähernd 25 Jahren Trainer und Coach, einalter Hase sozusagen, warum heißt die von Ihnen kreierte Ausbildung „PsychologischerManagementtrainer ?
MS:
Die Effizienz der Mitarbeiter hängt doch von deren individuellen Zielsetzungen ab, deshalb müssen Trainings auf die ganz individuelle Persönlichkeitabgestimmt sein, viel zu viele Trainingsmaßnahmen gehen doch über die Köpfe der Teilnehmer hinweg und sind somit auch noch bohrend langweilig.
Die Zeitschrift für Management-Training:
Was ist denn die Hauptaufgabe eines Psychologischen Managementtrainers ?
MS:
Er muss, um es auf den Punkt zu bringen, die persönlichen Zielsetzungen und Wertvorstellungen eines Mitarbeiters erkennen können und sie mit den Unternehmenszielen in Einklang bringen, sonst wird doch nur, ob bewusst oder unbewusst, gegeneinander gearbeitet.
Die Zeitschrift für Management-Training:
Die Medien sind voll von psychologischen Beiträgen, wird der Bedarf an „Psychologie" in der Wirtschaft und Industrie gedeckt?
MS:
Für praxisorientierte Trainer und Coaches besteht ein sehr zukunftträchtiges Betätigungsfeld, so stand es schon vor Jahren in „Manager Seminare", daran hat sich nichts geändert. Es ist doch nur konsequent, wenn heute psychologisch ausgebildete Trainer „das Rennen machen". Sie verfügen schließlich über systematische Einsicht in psychologische Verhaltensmuster.
Die Zeitschrift für Management-Training:
Ihre seit 22 Jahren bestehende Ausbildung hat 10 Einheiten und 45 Module, ist das gewaltige Pensum in dieser Zeit zu schaffen?
MS:
Ich komme in der Ausbildung auf den Punkt. Frei nach dem Motto, „welche Theorie es gerade ist, ist nicht so wichtig, sie muss praktisch sein", stelle ich die Quintessenz dar, kein unnötiger Ballast soll die zukünftige oder den zukünftigen Psychologischen Managementtrainer belasten. Wichtig ist vor allem das Trainieren der einzelnen Module,
wie Rhetorik, Persönlichkeitsentwicklung, Moderation, Marketing für Seminarleiter, Supervision, Methodik des Coaching, Kommunikation usw.
Die Zeitschrift für Management-Training:
Ihre Qualifikation eröffnet vielfältige Arbeitsbereiche und Betätigungsprofile z.B.
In Kreativworkshops aber auch im Headhunting, können Sie unseren Lesern noch weitere
Punkte nennen.
MS:
Da sind an erster Stelle Personalberatung, Teamführung, Krisenmanagement, Mobbing-Seminare, Burn-out-Syndrom-Beratung, aber auch Karriereberatung und Werbe- und Marketing – Seminare zu nennen.
Die Zeitschrift für Management-Training:
Wann werden sie das nächste Seminar zum Psychologischen Managementtrainer durchführen?
MS:
Hier in Konstanz vom 3.6. bis zum 12.6. als Wochenendseminar in den Räumen der Deutschen Paracelsus Schulen.Aufgrund der großen Nachfrage wird es auch in diesem Jahr in 12 weiteren Städten stattfinden.
Die Zeitschrift für Management-Training:
Herr MS wir wünschen Ihnen gutes Gelingen und den Teilnehmern die Begeisterung, die Sie in diesem Gespräch ausstrahlen.
Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft &Kultur • Sitz Göttingen
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-Freiwillige Selbstkontrolle für Deutsche Stiftungen
Leitlinien für die Vergabe des FSK-Stiftungs-Siegel
Inhalt
Präambel und Zielsetzung
Verfahrensregelung
Informationen zur FSK-Stiftungen
Präambel und Zielsetzung
Zertifizierungen werden oft als Wegweiser zum Einführen eines Qualitätsmanagement-Systems verstanden. Dies ist eine irrtümliche Annahme, da eine Normenreihe lediglich beschreibt, welche Elemente in einer Stiftung offengelegt werden müssen und wie dies zu erfolgen hat.
Die Zukunftssicherung einer Stiftung wird also nicht durch die Zertifizierung selbst geleistet. Letztere zeigt nur, dass die Abläufe in der Stiftung gemäß einer Normierung zukunftssicher geplant sind. Eine Zertifizierung wird oft als „Muss" angesehen, um im nationalen und internationalen Markt agieren zu können – sie wird daher teils als ein kostenträchtiger „Umweg" betrachtet, der nichts über die tatsächliche Arbeit der Stiftung aussagt.
Die oberste Leitung der Organisation muss sich dazu verpflichten, die Anforderungen einzuhalten. Des Weiteren muss die Leitung als eine Art Vorbild handeln und konsequent den Anforderungen, die durch die normierende Selbstverpflichtung gestellt werden, folgen. Die Erfüllung einzelner Anforderungen wird oft als Belastung und nicht als Hilfe empfunden. Um die Zertifizierung mit Sinn zu erfüllen, sind regelmäßig externe Supervisionen sinnvoll und können auf freiwilliger Basis beim FSK-Stiftungen angefordert werden. Es soll durch die Freiwilligkeit die Gefahr vermieden werden, dass lediglich zu diesen Supervisionen der Arbeit einer Stiftung, die Arbeitsweise und die damit verbundene Qualität „auf Vordermann" gebracht wird: Sonst wird das „Zertifizieren"wichtigerals der eigentliche Sinn einer FSK- Stiftungen. Absicht einer solchen Deregulierung, wie sie die FSK-Stiftungen in ihrer Quintessenz darstellt, ist die Liberalisierung des Stiftungsmarktes, insbesondere der Zertifizierung der Stiftungen, mit dem Ziel
Innovationen durch Wettbewerb unter den Stiftungen zu fördern
Investitionen zu fördern und damit neue Arbeitsplätze im Rahmen der Stiftungsarbeit zu schaffen
in den Stiftungen höhere Effizienz zu erreichen
dem Staat eine Entlastung der öffentlichen Haushalte zu ermöglichen.
Im Zentrum der Arbeit der FSK – Stiftungen stehen die freiwillige Prüfung von Stiftungen und deren
·zweckgerichtete, sparsame und wirtschaftliche Verwendung der Spendenmittel
die eindeutige und transparente Rechnungslegung und Berichterstattung über die Geschäftstätigkeit
die sachgerechte Prüfung der Rechnungslegung
die sachgerechte Spendenwerbung, die über die Verwendung der Spendengelder informiert und die Würde der Betroffenen achtet
Beratung und Supervision der Stiftungsarbeit
Förderung von Innovationen und Effizienz durch Unternehmensberatung
Basis der Überprüfung der genannten Kriterien sind Selbstauskünfte der Organisationen, die das Siegel beantragen (Jahresberichte, Werbematerial, Informationsbroschüren).
Die FSK verleiht seit Mai 2009 Stiftungendas FSK-Stiftungen - Siegel. Dieses steht für die nachgeprüfte, sparsame und satzungsgemäße Verwendung der Spendengelder und damit für die Seriosität und Transparenz der geprüften Organisation.
Die Tätigkeit des FSK-Stiftungen als einer Initiative der Stiftung EBWK wird allein durch Spenden und einen Bearbeitungsbeitrag von 495€ finanziert.
Verfahrensregelung:
Das Spendensiegel können rechtlich selbstständige Organisationen beantragen
·ebenso eindeutig abgegrenzte unselbstständige Organisationen, die über einen eigenen Namen und eigene Satzung, Entscheidungsstrukturen, eigenes Konto und Rechnungslegung verfügen.
·Der Sitz der Organisation ist in Deutschland
·Die Organisation ist gemäß den §§ 51-68 der Abgabeordnung als steuerbegünstigt anerkannt
·Die Organisation kann ihre Tätigkeit für mindestens 2 Geschäftsjahre nachweisen
Die der Prüfungskommission der FSK-Stiftungen vorgelegten Unterlagen enthalten u.a. klare und nachvollziehbare Aussagen zu:
·Zielsetzung
·Leitung und Aufsicht
·Werbung und Öffentlichkeitsarbeit
·Mittelverwendung
·Vergütungen
·Rechnungslegung und Prüfung
·Jahresberichte
·Verwendung des FSK-Stiftungen – Siegels
* Vertraulichkeit:
Das FSK-Stiftungen behandelt die im Rahmen der Antragsstellung überlassenen, organisationsinternen Unterlagen vertraulich. Das FSK-Stiftungen ist nicht berechtigt, Dritte über den Eingang oder die Ablehnung eines Antrags auf Zuerkennung zu informieren.
* Haftung:
Das FSK-Stiftungen, seine gesetzlichen Vertreter und deren Erfüllungsgehilfen übernehmen gegenüber der Antrag stellenden Organisation keine Haftung.
Siegel-Zuerkennung: Das FSK-Stiftungen-Siegel gilt ab dem Zeitpunkt der Erteilung für 1 Jahre. Die Zuerkennung des FSK-Stiftungen-Siegels und dessen Geltungsdauer wird mit einer Urkunde bestätigt.
Eine Initiative der
Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur • Sitz Göttingen
Zugelassene gemeinnützige Stiftung unter dem AZ: RV BS 2.06-11741/42-227 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, Regierungsvertretung Braunschweig.
Steuer-Nummer Finanzamt Göttingen: 20/206/23840
Zugelassene gemeinnützige Stiftung unter dem AZ: RV BS 2.06-11741/42-227 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, Regierungsvertretung Braunschweig.
Seminar-Inhalt: eine Seminarbeschreibung finden Sie hier
Seminar-Ort: 1A Business Hotel, Marktplatz 17 * D - 85598 Baldham
Kosten: ein freiwilliger Spendenbetrag an die Stiftung EBWK
Vergleichen Sie am Markt!Die Preise für vergleichbare Seminare betragen oft mehr als 1500,- Euro. Mit Ihrer freiwilligen Spende an die Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft, Kultur sichern Sie sich kompetentes Wissen und ermöglichen die Durchführung weiterer Benefizseminare.
An/Abreise, Verpflegung, evtl. Übernachtungskosten trägt der Teilnehmer selbst.
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